Das bin ich


Ich bin bildgestaltender Kameramann. Darüber hinaus arbeite ich auch in den Bereichen Grip/Licht und Schnitt/Colorgrading. Warum die Bildgestaltung mit der Kamera meine Passion ist möchte ich im Folgenden näher erläutern.

Das Bedürfnis der Menschen etwas bildlich festzuhalten hatten bereits unsere Vorfahren. Sie haben ihre Geschichten als Höhlenmalerei auf die Wände ihrer damaligen Behausungen übertragen. Heutzutage sind wir ständig von Bildern umgeben. Die technologische Entwicklung hat es ermöglicht, Bildern Bewegung zu verleihen. Mit diesen bewegten Bildern begeistern uns ideenreiche Köpfe immer wieder. Sie lassen uns eintauchen in fantastische Welten, zeigen uns Dinge aus anderen Perspektiven, und rufen die unterschiedlichsten Emotionen in uns hervor. Ich bin bildgestaltender Kameramann, und meine Aufgabe ist es, die Geschichten, die in diesen Köpfen stecken, visuell umzusetzen, und so dem betrachtendem Publikum zugänglich zu machen.

 

 

 

 

Skills

Ich bin ein kreatives Werkzeug und habe bestimmte Fähigkeiten auf die zurückgegriffen wird, um Geschichten zu erzählen und Visionen zu verwirklichen. Über die Jahre habe ich mir viele solcher Fähigkeiten angeeignet und wurde in einigen auch speziell ausgebildet. Zum Beispiel habe ich in Kanada gearbeitet, wo ich viel über Teamführung gelernt habe. Die dabei gesammelten Erfahrungen setze ich ständig ein. Warum hilft Teamführung dabei einen guten Film zu machen? Als Verantwortlicher für die visuelle Gestaltung eines Filmes übernehme ich für mein Team die Rolle des Koordinators, dessen Anweisungen klare und machbare Umsetzungen erwirken. Und da ein Filmdreh immer eine Leistung von Vielen ist (siehe FAQ), stelle ich ein Team zusammen, auf das ich mich verlassen kann.

 

Soft Skills

Meine Erfahrungen helfen mir, ein Team effektiv führen zu können. Nur wenn klare Anweisungen gegeben und Aufgaben entsprechend verteilt werden kann ein Projekt zielführend umgesetzt werden.
Auf Planänderungen reagiere ich schnell, denn jedes Set ist anders, und die Ziele sowie Wünsche der kreativen Köpfe sind vielfältig.
Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen, und bin auch immer für neue Dinge offen. Persönlichere Verhältnisse können oft motivieren, was nicht zuletzt dem Projekt dient.

 

Während meiner Zeit als Materialassistent habe ich nicht nur den Umgang mit analogem Film gelernt. Ich habe es vor allem zu schätzen gelernt, was jeder Einzelne zu einem Film beiträgt. Bei meiner eigenen Arbeit als Cutter hatte ich oft mit Fehlern zu tun, welche am Set passiert sind. Und bei Drehtagen, an denen ich als Materialassistent am Set alleine für fünf Filmkameras gleichzeitig zuständig war, bin ich nicht nur einmal ins straucheln gekommen. Rückblickend darauf haben mir solche Erfahrungen geholfen, heute als Kameramann auch in Stressituationen die Ruhe zu bewahren, konsequent organisatorisch zu denken, und dabei kreativ zu bleiben.

 

Hard Skills

Durch meine Arbeit als Cutter weiß ich, wie die Einstellungen im Schnitt zueinander passen, und wie etwas geändert werden kann bei gleichbleibender Aussage. Dies erspart Projekt und Team Zeit und Geld.
Mit einem entsprechenden Budget ist visuell fast alles möglich. Aber auch mit eingeschränkten Mitteln plane ich gerne mit den Verantwortlichen alternative und tolle Einstellungen, um ein Projekt ansprechend umzusetzen.
Ich habe die Organisation immer im Blick, ohne dabei die Kreativität aus den Augen zu verlieren. Oftmals lässt sich beides sehr gut kombinieren.

Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen, und bei einem Filmdreh begebe ich mich mit ihnen sogar auf eine Reise. Mit den kreativen Köpfen fange ich an mit der Umsetzung der Ideen die Reise zu planen. Das ganze Team arbeitet dann an diesen Ideen und kreiert etwas sehr Individuelles. Das Ergebnis des Drehs ist indes nicht nur das Abenteuer des Filmemachens. Am Ende der Reise steht eine einzigartige Schöpfung: der fertige Film.

Filme zu drehen ist meine Leidenschaft. Dass dabei schließlich ein Werk entsteht, welches gefällt ist – nicht nur für mich – besonders erfüllend.